Swiss Fund & Asset Management Officer - dt

Das Swiss / International Fund & Asset Management Officer Konzept ist ein Aus- und Weiterbildungsprogramm für die Fonds- und Asset Management-Industrie. Das Lehrgangsprogramm bringt Fondsexperten und Praktiker der Fondsbranche auf vier unterschiedlichen Lernstufen zusammen und bietet einen intensiven Austausch von Wissen und Erfahrung.

Swiss Fund & Asset Management Officer auf der Lernstufe Advanced/Professional bildet die dritte Stufe des Programms.

Fachrichtungen: Recht / Compliance, Product, Market & Operations Management / Steuerliche Rahmenbedingungen

Beratung

Telefonisch unter +41 44 211 00 13
Via E-Mail rainer.landert@fund-academy.com

Daten und Anmeldung

Kurs Nr Level 3d - D31/18

25.10.2018 08:30 16:30

26.10.2018 08:30 16:30

08.11.2018 08:30 16:30

09.11.2018 08:30 16:30

29.11.2018 08:30 16:30

30.11.2018 08:30 16:30

17.01.2019 08:30 16:30

18.01.2019 08:30 16:30

28.01.2019 08:30 16:30

29.01.2019 08:30 16:30

Diplomprüfung 01.03.2019 09:00 14:00

Anmeldung

Adresse

Rechnungsadresse

(*) Pflichtfelder

Kurs Nr Level 3d - D32/19

18.03.2019 08:30 16:30

19.03.2019 08:30 16:30

04.04.2019 08:30 16:30

05.04.2019 08:30 16:30

08.05.2019 08:30 16:30

09.05.2019 08:30 16:30

21.05.2019 08:30 16:30

22.05.2019 08:30 16:30

18.06.2019 08:30 16:30

19.06.2019 08:30 16:30

Diplomprüfung 05.07.2019 09:00 14:00

Anmeldung

Adresse

Rechnungsadresse

(*) Pflichtfelder

Lehrgangsinhalt / -themen

Grundlage des Lehrgangs ist die aktuelle Produkt-/Marktpraxis Schweiz. Der Lehrgang nimmt zudem in diversen Fragen direkten Bezug sowohl auf das EU-Fondsrecht als auch spezifisch auf die Ausgangslage in den einzelnen Domizilstaaten Luxemburg resp. Liechtenstein u.a.

Themenübersicht:

  • Kollektivanlagenrecht Schweiz (Grundlagen EU)
  • Vertiefung/Wesensmerkmale von Kollektivanlagen
  • Vertiefung/Produkte- und Markt-Wissen Schweiz
  • Aufgaben/Pflichten der Bewilligungsträger gemäss KAG
  • steuerliche Rahmenbedingungen, Steuerfolgen bei Kollektivanlagen
  • Bewertung, Pricing, Kosten, Rechnungswesen und Prüfung
  • Vertiefung/Operations Management, Depotbankengeschäft
  • Governance im Fund/Asset Management (u.a. Verhaltensregeln)
  • Recht und Verhaltenswissen an der Kundenfront (FIDLEG)

 

Lehrgangseignung / -voraussetzung

Der Swiss Fund & Asset Management Officer-Lehrgang ist eine B2B- und damit Profi-Weiterbildung.

Drei bis fünf Jahre Berufserfahrung im Asset Management- und Fondsgeschäft Schweiz (resp. im Bereich der Anlagestiftungen) werden vorausgesetzt.

Der Lehrgang ist konzipiert für Mitarbeitende / angehende Führungskräfte in Fondsleitungen, Vermögensverwaltungen, Anlagestiftungen, Pensionskassen, Depotbanken, Vertreterorganisationen, Fondshandelsabteilungen, Product Management, Compliance-Abteilungen und im Prüfwesen sowie für Vermögensberater und Anlagespezialisten in Banken und Versicherungen, welche mit Fund & Asset Management-Leistungen zu tun haben.

Zwei Teilnehmergruppen werden mit diesem Lehrgang angesprochen:

(a) zum einen Teilnehmende auf dem Weg zu mehr Führungsverantwortung im Fund & Asset Management-Geschäft (-> Ziel: Wissensverbreiterung) und

(b) zum andern Teilnehmende, welche sich bei der beruflichen Weiterentwicklung und aufgrund allenfalls neuer behördlicher Unterstellungsverhältnisse und im Vorfeld allfälliger Bewilligungsverfahren in ihrer Funktion verstärkt und vertieft mit dieser Materie auseinanderzusetzen haben (-> Ziel: Wissensvertiefung).

Das intensive Verfolgen der Themen in der Tages- und Fachpresse sind zentrale Voraussetzungen, um den grossen Stoffumfang zu bewältigen und den Lehrgang erfolgreich abzuschliessen.

Lehrgangsziel

Im Lehrgang gilt es, das Wissen gemeinsam zu testen, aufzudatieren, zu verbreitern und zu vertiefen. Zielsetzung soll sein, am Fachwissen, aber auch an einer gemeinsamen Fachsprache zu arbeiten, um in verschiedenen Situationen des Berufslebens im Rahmen des Fonds- und Asset Management-Geschäfts kompetent mitreden zu können: Die Teilnehmenden sind in der Lage, im beruflichen Austausch mit Fachkollegen sich inhaltlich und sprachlich korrekt auszudrücken. Dabei sollen sie auch ein Verständnis für Sachbereich-übergreifende Fragestellungen und für Gesamtzusammenhänge entwickeln.

Führende Vertreter der Fondsindustrie – inkl. Aufsicht, Prüfwesen, Lehre und Verbände – geben praxisbezogenen und fachkundigen Einblick in die zentralsten Arbeitsgebiete rund um Kollektivanlagen und das Asset Management. Im Austausch mit diesen Experten ist der Lehrgang eine ideale Plattform, um Fragen des Tagesgeschäfts zu behandeln, aber auch sich mit strategischen Sachverhalten und Entwicklungstrends auseinanderzusetzen.

Lehrgangsaufbau / Prüfung

Aufbauend auf
a) den Grundlagen-Lehrgang Know the FUNDamentals (Level 1) und
b) den Folgelehrgang Fund Compliance & Operations Management (Level 2)

10 Kurstage innerhalb von rund drei Monaten und eine Diplomprüfung in schriftlicher Form in zwei Teilen. Teil 1: 210 Minuten (Freitext-Fragen) / Teil 2: 60 Minuten (Multiple / Single Choice-Fragen) an einem separaten Tag.

Lehrmittel / Arbeitshilfen

  • „Fonds und andere Kollektivanlagen“ (Verlag Finanz und Wirtschaft, Zürich) Bestellen
  • Kollektivanlagengesetz / -verordnungen, FINMA-Rundschreiben und –Mitteilungen, SFAMA-Richtlinien und -News, Fachpublikationen, Fachartikel und Medienmitteilungen, SFAMA- und SNB-Statistiken, Fondsprospekte, Fonds Fact Sheets, KIIDs, etc

Anschlusslehrgang

International Fund & Asset Management Officer FA (Veranstalter Fund Academy)

Veranstalter

Fund Academy AG, Zürich

Lehrgangsleitung / Klassenlehrerin / Gruppen-Coach / Dozierende

Lehrgangsleitung / Klassenlehrer

Dr. Rainer Landert

Dr.oec publ., Leiter Fund Academy AG, Zürich.

Rainer Landert

Diplom Lehrerseminar Kanton Zürich, Studium der Betriebswirtschaft an der Uni Zurich; berufliche Stationen chronologisch: drei Jahre CS New York (SASI), Fondsgründungen für Bank Vontobel, Leiter der Fondsleitung Swissca (heute: Swisscanto), FONDVEST AG und Gründer FONDCENTER AG, 2001 Gründung der Fund-Academy AG, eine Business School für Fonds- und Asset-Management-Profis, Mitbegründer des Forums Friends of Funds (seit 2003 in Zürich und Genf), Mitbegründer des B2B-Magazins für kollektive Kapitalanlagen, Mitbegründer der Investorenkonferenz Swiss Fund Forum (ab 2017).

Gruppen-Coach

Claudio Harder
Claudio Harder

Organisationsentwickler, Teamberater, Coach in nota bene Beratung Zürich. Matura, Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Non-Profit-Manager VMI, Organisationsentwickler, Teamberater, Supervisor, Coach BSO, Gruppendynamiker. Berufliche Stationen: Aufbau und Führung von Beratungsstellen und sozialwirtschaftlichen Unternehmungen, Unternehmer. Freiberufliche Tätigkeit in eigener Praxis: Coach, Organisationsberater, Assessor, Dozent zu Methoden- und Führungskompetenzen sowie Effectuation an verschiedenen Fachhochschulen. Führungscoaching, Organisationsentwicklung, Restrukturierungen, Fusionen, Projektleitungen, Personalselektion; Aufsichtsfunktionen, VR-Tätigkeit.

Dozierende

Simon Bandi
Simon Bandi

Dipl. Wirtschaftsprüfer und seit über 15 Jahren bei PwC im Bereich Wirtschaftsprüfung tätig. Er ist ein durch die Eidg. Finanzmarktaufsicht und die FMA anerkannter Prüfer für Fondsleitungen, kollektive Kapitalanlagen und Vermögensverwalter. Simon Bandi hat eine breite Erfahrung im Bereich der kollektiven Kapitalanlagen und Vermögensverwalter sowie in regulatorischen Belangen und leitet das Team für regulierte Fonds und Vermögensverwalter im Asset Management Bereich Zürich. Zudem präsentiert er das Thema „Fondsrechnungswesen und –prüfung“ am Swiss Fund Officer Lehrgang und publiziert regelmässig zu Themen im Fondsbereich. Simon Bandi war von Juni bis September 2011 in Luxembourg und hat für PwC Luxembourg diverse Fonds geprüft. Er ist ausserdem in der Wirtschaftsprüfervereinigung in Liechtenstein aktiv, wo er sich regelmässig im Bereich Anlagefonds mit Arbeitskollegen austauscht und Einfluss auf aktuelle Vorlagen nehmen kann. 

Dr. Markus Bormann

RBC, Zürich

Markus Bormann

Dr. jur. Markus Bormann ist seit 2011 bei RBC Investor Services Bank, Zweigniederlassung Zürich (RBC I&TS) im Bereich Legal & Compliance tätig und gleichzeitig ist er Mitglied der lokalen Geschäftsführung. RBC I&TS ist als globaler Anbieter im Bereich von Depotbankservices und anderen Dienstleistungen für die Fondsindustrie tätig. Zuvor war Markus Bormann als Legal & Compliance Officer einer US-Investmentbank in der Schweiz und in Deutschland tätig. Er studierte  an der Universität Göttingen und hat eine Lehre als Bankkaufmann absolviert.

Roger Dall‘O

lic. iur., dipl. Steuerexperte, Counsel, Tax Partner AG, Zürich

Roger Dall‘O

Studium der Rechtswissenschaften an der Uni Zürich, Diplom als eidgenössisch diplomierter Steurexperte; zwei Jahre Steuerkommissär beim Kantonalen Steueramt Zürich, sechs Jahre Steuerberatung bei KPMG, zwei Jahre Leiter der Steuerabteilung Bank Hofmann AG, seit 2004 Steuerberatung bei Tax Partner AG, Dozent an Steuerseminaren und Verfasser von diversen Publikationen im Steuerrecht.  

Eugène Del Cioppo

Lic rer pol, Leiter White Labelling Solutions, UBS AG.

Eugène Del Cioppo ist für die White Labelling Solutions Einheit innerhalb von Fund Management Services, UBS AG verantwortlich. Diese akquiriert, lanciert und betreut institutionelle sowie wealth management Kunden mittels Schweizer, Luxembourger und Irischen Fondslösungen. Seit 2002 ist er bei der Schweizer Fondsleitung UBS Fund Management (Switzerland) AG angestellt. Dort übernahm er 2006 die Leitung des Client Relationship Management Teams und wurde 2010 in die Geschäftsleitung gewählt, wo er von da an auch die Abteilung Business Development verantwortete. Seit 2014 ist Eugène Del Cioppo in seiner heutigen Funktion tätig.

Daniel Dubach

Gründer und Geschäftsführer Dubach Advisory GmbH

Daniel Dubach

Studium der Volks- und Betriebswirtschaft an der Universität Bern, eidg. dipl. Finanz- und Anlageexperte AZEK;  berufliche Stationen chronologisch: verschiedene Funktionen im Retailbanking, Treasury- und Handelsabteilung bei CS/Schweizerischer Volksbank und UBS, Finanzredaktor Wirtschaftswochenzeitung Cash, Chief Investment Officer Avadis Vorsorge AG mit langjähriger Funktion als Geschäftsführer einer Anlagestiftung sowie einer Fondsgesellschaft, Stiftungsrat und Anlagekommissionsmitglied diverser Vorsorgeeinrichtungen, Verwaltungsratsmandate.

Helen Fischer

Zürcher Kantonalbank, Zürich

Christophe Hefti

Lic. rer. pol., Geschäftsführer UBS Fondcenter, Zürich

Studium an der Universität Basel; berufliche Stationen chronologisch: diverse Stationen im Finanzsektor und Consulting, Client Relationship Manager & Project Manager im Bereich Investment Funds bei UBS, 1999, verschiedene Führungspositionen im Vertrieb von Plattform-Dienstleistungen in der Schweiz & im Ausland und UBS Investmentfonds an Banken, Versicherungen & Vermögensverwalter in der Schweiz & Liechtenstein, Geschäftsführer Fondcenter AG, seit 2015.

Oliver Heusser
Oliver Heusser

Leitet seit 2009 das Funds Secondary Trading Team bei der Bank Julius Bär. 2009 wechselte Oliver Heusser zur Bank Julius Bär in Zürich, um den Sekundärmarkt in Anlagefonds bei der Schweizer Privatbank aufzubauen. In den vergangenen Jahren hat er mit seinem Team den Sekundärmarkt in Anlagefonds weiterentwickelt und unter anderem das Handelssegment Sponsored Funds in Zusammenarbeit mit SIX Swiss Exchange eingeführt. Vor seiner Tätigkeit bei der Bank Julius Bär arbeitete er 10 Jahre für die UBS Investment Bank. Oliver Heusser besitzt einen Abschluss als Certified International Investment Analyst CIIA.

Philip Hinsen

FINMA, Bern

Dr. Diana Imbach Haumüller

Dr. iur., Advokatin, LL.M, Senior Legal Counsel SFAMA, Basel.

Diana Imbach Haumüller

Ausbildung: Lizentiat der Rechte, Universität Basel (2003), Advokaturexamen Kanton Basel-Stadt (2006), LL.M, University of Sydney (2010); Promotion (Dr. iur.), Universität Zürich (2011). Beruflicher Werdegang: Advokatin in der Kanzlei VISCHER AG (2006-20012); Foreign Legal Associate in der Kanzlei Freehills, Sydney (2011); Staatssekretariat für internationale Finanzfragen SIF (EFD (2012-2014); Senior Legal Counsel, SFAMA (seit 2014).

Christian Koller

Rechtsanwalt, LL.M., Partner bei Blum & Grob Rechtsanwälte AG

Christian Koller

Ausbildung:
Universität Zürich (lic. iur., 1996); Rechtsanwaltspatent (1999); New York University, School of Law (LL.M., 2001).

Berufserfahrung:
Auditor und juristischer Sekretär am Bezirksgericht Zürich
(1997-1998); Assistent an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der
Universität Zürich (1999-2000); seit Mitarbeiter und Partner bei verschiedenen
Wirtschaftskanzleien in Zürich (2001).

Mitgliedschaften:
ZAV (Zürcher Anwaltsverband)
SAV (Schweizerischer Anwaltsverband)
SECA (Swiss Private Equity & Corporate Finance Association – Mitglied des Legal & Tax Chapters)

Chambers Europe 2017 stuft Christian Koller als einen führenden Schweizer Anwalt im Bereich der Kollektivanlagen ein.

Daniel Koller

CFA, FRM. Leiter Risk Management und Mitglied der Geschäftsleitung der GAM Investment Management (Switzerland) AG. Dipl. Chemieingenieur ETH, Lic. Oec. Publ. Uni Zürich.

Daniel Koller

Berufliche Stationen chronologisch: 1996-1998 Konzernrevision UBS im Bereich Trading and Risk Management. Von 1998 bis 2002 Projektmanager bei KPMG Consulting, verantwortlich für Projekte im Bereich Marktrisiko Management.  2003-2008: Head of Performance Analytics im Asset Management der Bank Vontobel.  Seit 2008 Leiter Risk Management und Mitglied der Geschäftsleitung der GAM Investment Management (Switzerland) AG.

Alexander Kosovan

Deloitte AG, Zürich

Alexander Kosovan

Alexander Kosovan ist Director bei Deloitte. Er hat mehr als neun Jahre Erfahrung in der Beratung und Prüfung von regulierten Kunden im Finanzdienstleistungsbereich wie Fondsleitungen, Vermögensverwalter und Investmentfonds. Durch seine Arbeit mit vorwiegend schweizerischen und liechtensteinischen regulierten Unternehmen hat er sich eine breite Erfahrung über aufsichtsrechtliche Fragestellungen angeeignet. Alexander ist eidgenössisch diplomierter Wirtschaftsprüfer. Zudem ist es als Wirtschaftsprüfer in Liechtenstein zugelassen. Alexander Kosovan verfügt über die Akkreditierung der FINMA als Leitender Prüfer nach KAG. Zudem besitzt er ebenfalls die Akkreditierung der FMA (Liechtenstein) als Leitender Prüfer nach AIFMG, UCITSG und IUG. Bevor Alexander zu Deloitte kam, hat er für vier Jahr bei einer Big4 in der Schweiz gearbeitet.

Dr. Armin Kühne

Dr. iur., Rechtsanwalt, Partner bei Kellerhals Carrard.

Armin Kühne

Dozent an diversen Lehrgängen der Fund Academy AG und Mitglied der Prüfungskommission und Präsident der Rekurskommission, Mitglied des Fachausschusses Recht und Compliance der SFAMA seit 2006, Dozent am Institut für Banking und Finance und am Europa Institut der Univeristät Zürich. Seit 2013 Partner bei Kellerhals Carrard, 1997 bis 2013 bei KPMG Legal, 2003 McGrigrors in London, 1994 bis 1996 Bezirksgericht Hinwil. 2002 Dr. iur., Universität Zürich, 1997 Zulassung als Rechtsanwalt im Kanton Zürich, 1994 lic. iur., Universität Fribourg.

Laurent Lattmann

Treuhänder mit eidg. Fachausweis, Partner bei Tax Partner AG.

Laurent Lattmann

 Laurent Lattmann startete seine Tätigkeit 1994 im Bereich der indirekten Steuern bei Ernst & Young, bevor er 1997 zu Tax Partner wechselte und im Jahre 2008 der Partnerschaft beitrat. Seine breite Erfahrung als Berater für in- und ausländische MWST umfasst die Beratung von Schweizer und internationalen Kunden in zahlreichen Branchen, insbesondere auch im Finanz-, Versicherungs- und Immobiliensektor. Seit Jahren unterrichtet Laurent Lattmann regelmässig bei der Fund Academy wie auch in anderen Schulen im Bereich MWST und Zölle.

Dr. David-Michael Lincke

Dr. oec., CFA, FRM, Head of Portfolio Management, Picard Angst AG, Pfäffikon SZ.

David-Michael Lincke

David-Michael Lincke ist Head of Portfolio Management bei Picard Angst AG.  Das Asset Management Geschäft von Picard Angst ist eine institutionelle investmentboutique mit Sitz in Pfäffikon SZ, Schweiz, spezialisiert auf Rohstoffanlagen und systematische Anlagestrategien. In der Vergangenheit hat David-Michael in verschiedenen Rollen als Portfolio Manager gearbeitet und war im proprietären Handel mit Fokus auf quantitative Aktienstrategien und statistische Arbitrage tätig. Er ist CFA Charterholder und hält einen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften der Universität St. Gallen, Schweiz.

Tobias Meyer

lic.rer.pol. Geschäftsführer UBS Anlagestiftungen.

Tobias Meyer

Wirtschaftsstudium Uni Basel (1988) Wirtschaftsprüfung Ernst & Young (1995), seit 1997 UBS. 1999 bis 2014 Produktentwicklung für das institutionelle Kundensegment von UBS Asset Management, nach Einsätzen in Asien seit 2007 nur für die Schweiz. Diverse Pionierprodukte (institutionelle Fonds, Beteiligungsgesellschaften, Kommanditgesellschaften, 1e Sammelstiftung) entstanden unter seiner Verantwortung. Ab 2009 Verantwortung für UBS AST und seit 2016 Geschäftsführer. Mitglied des Management Committee der Sparte Fund Management Services von UBS Asset Management, Stiftungsrat der UBS Fisca und FZ-Vorsorgestiftungen.

Alexander Müller

lic.rer.pol., dipl. Wirtschaftsprüfer.

Alexander Müller

Studium an der Universität Basel in Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Bankmanagement, Personalmanagement und Recht für Handelslehrer, Abschluss 1998. Wirtschaftsprüferdiplom 2008 bei EXPERTsuisse, von der RAB zugelassener Revisionsexperte. Berufliche Stationen: 1999 Firmenkundenberater bei der Credit Suisse in Basel, 2004 Wirtschaftsprüfer bei Deloitte in Basel, 2009 Compliance Officer bei der Balfidor Fondsleitung in Basel, 2015 Risk-Controller Immobilien bei der Swisscanto Fondsleitung in Zürich. 

Dr. Dominik Oberholzer
Dominik Oberholzer

Dr. Dominik Oberholzer LL.M. ist Partner der Kanzlei Kellerhals Carrard, einer schweizweit tätigen Wirtschaftskanzlei mit Niederlassungen in Zürich, Bern, Basel, Lausanne und Sion. Mit seinem Team betreut er den Bereich Banking & Finance mit einem Schwerpunkt Asset Management und allen damit verwandten Gebieten, einschliesslich der Prozessführung. Dominik Oberholzer studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Fribourg (1990–1995), Le Havre (1992-1993), Hamburg (1995–1997) und Ann Arbor, USA (1999–2000). Seit 2004 bei Kellerhals Carrard. Er wird von allen grossen internationalen Rankings für den Bereich Investment Funds empfohlen, so denn auch von Chambers and Partners. Er publiziert und referiert regelmässig in diesen Fachbereichen (www.kellerhals-carrard).

Kresimir Parlov

FINMA, Zürich / Bern

Alain Picard

Executive Director, Head Product Management, SIX Swiss Exchange.

Alain Picard

Alain Picard trat nach mehrjähriger Banktätigkeit 2001 als Produktmanager bei der SIX Swiss Exchange ein. Er trug massgeblich dazu bei, das ETF Segment weiter zu entwickeln und war für die Einführung und Weiterentwicklung zahlreicher neuer Segmente und Börsendienstleistungen verantwortlich. Seit 2011 leitet er das Produktmanagement aller Handelssegmente sowie den zugehörigen Service-Angeboten. Herr Picard besitzt einen Bachelor in Betriebswirtschaft sowie einen Master of Advanced Studies (MAS) in Private Banking & Wealth Management von Schweizer Fachhochschulen. Zudem absolvierte er das „Advanced Management Program intensive“ der Kellogg School of Management / Northwestern University. 

Petra Reinhard

Lic.iur. Universität Basel, Head Fund Companies (Managing Director) bei Credit Suisse (Schweiz) AG, Zürich.

Petra Reinhard

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Basel, Swiss Banking School Certification des Swiss Finance Institute, Standford Executive Program der Universität Stanford CA (Graduate School of Business); berufliche Stationen: 2000-2004 Head Private Label Fund Solutions & Fund Projects bei Julius Baer Investment Funds Services (heute GAM), Zürich; 2004-2014 Head Fund Solutions & Client Services bei Credit Suisse, Zürich; 2014-2016 Strategic Offering Credit Suisse Investor Services; ab 2017 Head Fund Companies für die Fondsdomizile Schweiz, Luxemburg, Irland bei Credit Suisse (Schweiz) AG. Weitere Tätigkeiten: Verwaltungsrat der Credit Suisse Funds AG, Zürich; Vorstandsmitglied SFAMA, Initiantin und Projektlead für die Konzeption eines Inkubators im Bereich Asset Management (Asset Management Park), Mentorship Start-ups (Swiss Finance & Technology Association, F10).

Helmuth Rieger

Mag. Helmuth Rieger, CRM. Deputy CEO, CTO, Certified Risk Manager

Helmuth Rieger
  • Betriebswirt, Wirtschaftsuniversität Wien
  • Zugelassener Börsenhändler für den Kassa- und Terminmarkt an der Wiener Börse
  • Zertifizierter Risikomanager (CRM) der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG)
  • Absolvent des "Swiss Fund Officer" Lehrganges der Fund Academy AG, Zürich
  • Mehrjährige Bankerfahrung bei österreichischen Genossenschaftsbanken
  • Behördliche Aufsicht über Wertpapierfirmen bei der Finanzmarktaufsicht Österreich
  • Zuletzt behördliche Aufsicht über Vermögensverwalter und Verwaltungsgesellschaften bei der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein
  • Aktuell Geschäftsführer bei SynoFin Risikomanagement Service AG, Vaduz, FMA zugelassener Risikomanager für die Fondsbranche
Philippe Rothlin

lic.iur.HSG, lic.oec.HSG, MBA ESADE, Head Depositary Bank Control Credit Suisse (Schweiz) AG, seit 2013.

Philippe Rothlin

Studium der Rechtswissenschaften sowie der Betriebswirtschaft an der Universität St.Gallen (HSG); Executive MBA an der ESADE Business School in Barcelona. Berufliche Stationen Chronologisch: Assistent Institut für Europarecht Universität St.Gallen; Projektleiter UBS Wealth Management & Bank Hofmann; Senior Business Consultant sowie Mitbegründer einer Kommunikationsagentur in Barcelona; External Business Consultant sowie Head Regulatory Projects Clariden Leu; gemeinnützige Aktivität: Vorstand Zürcher Museums-Bahn.

Markus Schunk

KPMG AG
Partner, Head Asset Management, KPMG Schweiz

Markus Schunk

Markus Schunk ist der Marktverantwortliche für das Asset Management (Asset Manager aber auch für Anlagegefässe wie Anlagefonds, Beteiligungsgesellschaften, Anlagestiftungen) und ist Mitglied der Fachgruppe kollektive Kapitalanlagen der EXPERT Suisse sowie des europäischen Netzwerkes Asset Management & Fonds der KPMG.  

Ausbildung:
Markus Schunk ist dipl. Wirtschaftsprüfer und Certified Public Accountant (USA). Er ist von der Eidg. Revisionsaufsichtsbehörde (RAB) als Leitender Revisor für die Prüfung von KAG Institute (Fondsleitungen, Vermögensverwalter etc.) sowie als Revisionsexperte zugelassen.

Dominik Seiler

BDO, Zürich

Dr. Peter Spinnler

Dr.iur. , Rechtsanwalt; Unabhängiger Verwaltungsrat, Zürich/Luxembourg.

Peter Spinnler

Studium der Rechtswissenschaften an der Uni Zurich; Managementausbildung am INSEAD, Fontainbleau. Berufliche Stationen: Bundesamt für Justiz, Bern/ Rechtsdienst und anschliessend Generalsekretär Bank Julius Bär 1979 – 1984/ Mitglied der Geschäftsleitung Société Bancaire Julius Bär, Genf 1985 – 1988,/ 1989 Gründung der Julius Bär Investment Funds Services (später „Swiss & Global“, heute GAM) und deren erster Geschäftsführer/, Gründungsvorstandsmitglied der Swiss Funds Association 1992 (heute SFAMA) und Co-Präsident/ 1994-2003 Head Business Line Investment Funds und Mitglied der Konzernleitung Julius Bär/ 2003. Gründungsmitglied „The Directors Office“Luxembourg und Partner/ Aktuell verschiedene Mandate als unabhängiger Verwaltungsrat von Fondsleitungen und SICAV's in Luxembourg.

André Valente

CEO UBS Fund Management (Switzerland) AG

André Valente

Funktion /Tätigkeit
Geschäftsführer UBS Fund Management (Switzerland) AG (FMCH) – UBS Fondsleitung für Schweizer Fonds
Managing Director / Delegierter FMCH-VR

Ausbildung
Banklehre SBV; Swiss Banking School/Swiss Finance Institute

Berufliche Erfahrung
Seit 1978 bei UBS (Capital Markets, Securities Management, Custody); seit 1994 bei der UBS Fondsgesellschaft, in diversen Funktionen (Head Operations 1994-2004, Head Global BD&CRM für UBS Fund Services 2004-2012, seit 2012 Leiter Fondsleitung)

Persönliches
Verheiratet, 3 Kinder, 1 Enkeltochter

Thomas Vonaesch

Managing Director, Head Real Estate Fund Management

Thomas Vonaesch

Thomas Vonaesch ist seit 1990 im Bereich Real Estate Fund bei der Credit Suisse Funds AG tätig. Ausbildung: Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis. Laufbahn: Thomas Vonaesch ist seit 1990 Leiter Real Estate Fund Management der Credit Suisse Funds AG. 1998 wurde er in die Geschäftsleitung der heutigen Credit Suisse Funds AG gewählt. In dieser Funktion ist er für die Immobilienfondsprodukte nach Schweizer Recht verantwortlich. 1999 spielte er eine führende Rolle bei der Gründung des ersten steuerbegünstigten Immobilienfonds für Schweizer Pensionskassen, dem Credit Suisse 1a Immo PK. Seit 2002 ist Thomas Vonaesch Fondsmanager des Credit Suisse 1a Immo PK. Von Januar 2002 bis Juni 2013 war er Leiter der „Real Estate Swiss Products“ und unter seiner Leitung wurde 2007 mit dem Credit Suisse Real Estate Fund LivingPlus die bedeutendste Lancierung eines Schweizer Immobilienfonds realisiert (Volumen Erstemission CHF 1.75 Mrd.). Von Juni 2014 bis Dezember 2014 hat er zudem als Fondsmanager ad interim den Credit Suisse Real Estate Fund Hospitality geleitet. Vor seinem Eintritt in die Credit Suisse war Thomas Vonaesch CFO verschiedener Schweizer Aktiengesellschaften. 

Thomas Zimmerli

Für­sprecher, stellvertr. Ge­schäftsführer, Swiss Funds & Asset Management As­sociation SFAMA, Basel

Thomas Zimmerli

Kosten

Lehrgang: CHF 6‘600
Diplomprüfung: CHF 1‘600

Die Kursgebühren verstehen sich zuzüglich MWSt und inklusive Seminarordner mit Kursunterlagen (Skripte) sowie Fragen- und Lösungssammlungen. Zusätzliche Kosten entstehen für Reise, Verpflegung usw.

Lehrgangs-Zertifikat / Diplom

Dipl. Swiss Fund & Asset Management Officer FA/IAF
Voraussetzung: volle Lehrgangspräsenz (10 Tage) und bestandene Diplomprüfung (Teil 1: 210 Minuten + Teil 2: 60 Minuten).

Testimonials - Kundenmeinungen

V. S., FMA – Finanzmarktaufsicht Liechtenstein, Vaduz, 2017

In meinem Job habe ich viel mit Gesetzgebungsverfahren und Bewilligungen von Gesuchen zu tun. Das führt in Gesprächen mit dem Markt dazu, dass immer wieder die Schweiz als Vergleich herangezogen wird. Bislang konnte ich die Argumentation nicht bewerten bzw. für richtig oder falsch einschätzen. Hier habe ich sicherlich nun ein anderes Verständnis und kann überprüfen, ob die Argumente Tatsachen entsprechen. Des Weiteren können Vertriebsanzeigen aus der Schweiz (als OGAW ähnlicher Fonds, bzw. als Drittstaaten AIF) meinerseits jetzt anders plausibilisiert werden. Ich bin dankbar, den Kurs gemacht zu haben.

 

V. S., FMA – Finanzmarktaufsicht Liechtenstein, Vaduz, 2017

Bislang habe ich in meiner Funktion ausschliesslich den Revisionsbericht von Fonds gelesen. Nach dem Kurs bin ich in der Lage, die komplette Bilanz zu würdigen. Diese bekommt damit mehr „lesbaren“ Inhalt für mich. Ich bin dankbar, den Kurs gemacht zu haben.

 

J. S., LGT Capital Partners Ltd., Pfäffikon, 2017

In meiner Funktion als Investment Structurer bin ich regelmässig im Kontakt mit den Depotbanken unserer Fonds, aber bisher waren mir z.B. die unterschiedlichen Haftungsregime (Schweiz/UCITS/AIFMD) nicht so bewusst. Die Behandlung dieses Themas im Rahmen des Kurses fand ich sehr hilfreich, um ein besseres Verständnis für die Verhandlungsposition der Depotbanken zu erlangen. Hinzu kommt auch ein besseres Verständnis für die verschiedenen gesetzlichen Aufgaben und Kontrollpflichten sowie die zusätzlichen Bereiche, welche eine Depotbank als Dienstleistung zusätzlich anbieten kann.

 

J. S., LGT Capital Partners Ltd., Pfäffikon, 2017

Das Thema Steuern fand ich persönlich sehr interessant, da ich mit den Steuerfragen normalerweise nicht so viel zu tun habe, obwohl die Steuerbelastung natürlich eine wichtige Rolle bei der Fondsstrukturierung spielt (z.B. thesaurierende vs. ausschüttende Anteilsklassen je nach Besteuerung im Land der Investoren, Notwendigkeit einen Feeder für eine bestimmte Investorengruppe aufzusetzen, Rolle der Steuern bei verschiedenen Restrukturierungsmassnahmen usw.).

 

Dr. R. D., Rothschild Bank AG, Zürich, 2018

Am ersten Tag haben wir über die Pflicht gesprochen, einen Vertreter und eine Zahlstelle für ausländische kollektive Kapitalanlagen zu bestellen. Vor Kurzem habe ich intern den Prozess aufgegleist, dass wir als Bank auch Zahlstelle für hausinterne und externe Fonds sein können, was wir mittlerweile auch sind. Zurzeit sind wir nun dran, auch die Vertreterbewilligung für ausländische kollektive Kapitalanlagen zu erlangen. Der Lehrgang hat mir dabei sehr geholfen, die theoretischen und praktischen Grundlagen aufzuarbeiten und den gesamten Zusammenhang vertieft zu verstehen sowie das Projekt nun kompetent vorantreiben zu können.

 

Dr. R. D., Rothschild Bank AG, Zürich, 2018

Im Verlaufe des Lehrgangs haben wir anhand der aktuellen regulatorischen Bestimmungen und der SFAMA-Richtlinie die Bewertung von Vermögen und die Behandlung von Bewertungsfehlern durchgenommen. Verdeutlicht wurde mir das Verhalten bei Bewertungsfehlern, was ich direkt in der Praxis anwenden konnte.

 

P. V., UBS Fund Management (Switzerland) AG

Die Ausbildung zum SFAMO und insbesondere die verschiedenen interessanten Lernmodule ermöglichen mir in meiner Funktion innerhalb der ManCo die B2B-Kunden noch zielführender und effizienter zu beraten/unterstützen. Insbesondere das Lernmodul Immobilienfonds war sehr nützlich und hat vertiefte Einblicke in das Verwalten und die Preisgestaltung vermittelt.

 

M. K., B&I Capital AG, Zürich

Bei der Prospektprüfung eines Fonds konnte ich alle Änderungen dem Unterrichtsinhalt zuordnen und fand dies sehr hilfreich. Bei der Prüfung des Portfoliomanagement-Vertrags fand ich es hilfreich, im Detail die Haftungsverhältnisse bei der Delegation kennengelernt zu haben. Bei der Prüfung des Marketingmaterials kenne ich nun sämtliche relevanten Stellen im KAG sowie auch die erforderlichen FINMA- und SFAMA-Bestimmungen, welche es im Tagesgeschäft anzuwenden gilt.

 

M. K., Zürich Lebensversicherung, Zürich

Ich möchte festhalten, dass ich durch diese Ausbildung mein Wissen in Sachen Kollektivanlagen enorm ausbauen konnte. Bestehendes Wissen aus der Praxis konnte bestätigt werden, Wissenslücken konnten gefüllt werden und v.a. konnte neues Wissen dazugewonnen werden. Heute kenne ich alle Bestimmungen, welche hierzulande für den Vertrieb gelten. Das hilft mir sehr bei Lancierungen von neuen Fonds.

 

M. S., Pragmatica, Zug, 2017

Im Zusammenhang mit der Klärung der Details zur aktuellen operativen und technischen Umsetzung der Anlegerkreiskontrolle einer Depotbank, hatte ich Gelegenheit, die diversen betroffenen Stellen zu involvieren. Dabei konnte ich auf mein Erlerntes hinsichtlich der Aufgabenstellung und Pflichten einer Depotbank zurückgreifen und den Beteiligten – die üblicherweise nur über Kenntnisse in ihrem angestammten Aufgabengebiet verfügen – die Zusammenhänge verständlicher darlegen. Der Prozess zur Klärung der Details war dadurch erheblich effizienter.

 

M. S., Pragmatica, Zug, 2017

Meine Arbeit hat mich zu diversen Organisationseinheiten und Stellen im Zusammenhang mit Fonds (Produktmanagement, Handel, Depotbank, Legal, Compliance usw) in der X-Bank geführt (Name der Red. bekannt). Ein wichtiges Hilfsmittel um mich verständlich auszudrücken und zielgerecht meinen Auftrag auszuführen war die adressatengerechte Kommunikation. Das Verständnis und die Anwendung der Fondssprache hat mir dabei ausserordentlich geholfen. So konnte ich meine Bedürfnisse besser zur Kenntnis bringen und meine Arbeitsergebnisse transparenter vermitteln. Das war ein wesentlicher Aspekt zum erfolgreichen Abschluss meines Mandates bei der genannten Bank – respektive des relevanten Lieferobjektes, dem Konzept: Auch darin habe ich Begriffe verwendet, welche zukünftige Leser näher und schneller an die Materie heranführen.

 

D. E., Schweizerische Mobiliar Asset Management AG, Nyon, 2017

Das erworbene Wissen vorab in nachfolgend aufgelisteten Themenbereichen ist für mich sehr hilfreich und nützlich: Nachverifizierung der Korrektheit der Vertriebstätigkeit unseres Vertriebsträgers (interne Weisungen und Prozesse sowie Verträge) für unsere MobiFonds und allfällige Adjustierungen, regelmässige Überprüfung der MobiFonds-Prospekte mit integrierten Fondsverträgen, Überprüfung der Zusammenarbeit mit unseren Brokern (inkl. der dazugehörigen internen Weisung, sowie der Verträge).

 

C. R., Bank Julius Baer & Co. AG, Zürich, 2018

In unserem Kurs wurden die Details der Kundensegmentierung samt den einzelnen Begriffsführungen gemäss der verschiedenen regulatorischen Grundlagen (KAG, FIDLEG, MiFID) behandelt. Im Rahmen einer Diskussion, ob unsere Kunden in eine  bestimmte Shareklasse investieren können, konnte ich in der Zusammenarbeit mit der internen Abteilung „Fund Provider Management“ auf Augenhöhe mitdiskutieren, etwas was ich vorher aufgrund des mangelnden Verständnisses nicht gekonnt hätte.

 

C. R., Bank Julius Baer & Co. AG, Zürich, 2018

Im Rahmen der Überarbeitung interner Richtlinien, die bei uns den Einsatz Swap-basierter Produkte sehr streng regelt, wurde in einer Sitzung von Seiten unserer Legal- sowie Product Management-Spezialisten vertieft auf diese Unterscheidung eingegangen. Früher hätte ich hier gar nicht mitreden können, in diesem Fall konnte ich dann zu meiner Freude „etwas angeben“, indem ich einwerfen konnte, die FINMA stelle gemäss Ihrer Mitteilung aus dem Jahr 2011 ohnehin die Frage, ob bei Funded Swap-based ETFs sämtliche Elemente einer kollektiven Kapitalanlage erfüllt seien (Abtretung des gesamten Fondsvermögens an den Swap-Provider und entsprechend fehlende Fremdverwaltung durch den beauftragten Vermögensverwalter).

 

P. N., Zürcher Kantonalbank, Zürich, 2017

Umtausch von physischen Anteilsscheinen und Zwangsrücknahmen: Das KAG verlangt, dass Anteilsscheine, welche als Inhaberpapiere ausgegeben wurden, bis zum 31.12.2016 in Namenpapiere umgewandelt werden müssen. Aufgrund ihres unbekannten Steuerstatus könnten sie die wirtschaftlichen Interessen der übrigen Anleger massgeblich beeinträchtigen. Umsetzung: Einige unserer Immobilienfonds haben früher sehr viele Inhaber-Anteilsscheine physisch an die Anleger herausgegeben. In einem ersten Schritt haben wir mit der Fondsleitung zusammen die Umwandlung der physischen Zertifikate sowie vorhandenen Globalurkunden, welche im Tresor der SIX SIS AG lagen, in Bucheffekten vorgenommen (Dematerialisierung). Die noch verbliebenen physischen Zertifikate im Umlauf wurden zwangsweise zurückgekauft, sofern sie nicht bis zum Stichtag (Festlegung durch die Fondsleitung, i.d.R. letztmöglicher Geschäftsabschluss) eingereicht wurden. Hierfür musste die Fondsleitung bei der Depotbank ein separates Konto mit dem Vermerk «Zwangsrückkauf» eröffnen. Das Geld aus dem Zwangsrückkauf liegt auf dem o.g. Konto und ist mit einer Verfügungssperre belegt. Aufgrund interner Aufzeichnungen sowie des Nummernverzeichnisses der SIX Securities Services wissen wir genau welche Zertifikate sich noch im Umlauf befinden und vom Zwangsrückkauf betroffen sind. Bei all diesen Transaktionen war ich seitens ZKB (Depotbank) im Lead und habe in enger Zusammenarbeit mit der Fondsleitung sowie den ZKB-internen Stellen die korrekte Abwicklung sichergestellt.

 

C. W., Credit Suisse AG, Zürich, 2017

Im laufenden Projekt für ein neues Fee-Kalkulationssystem konnte ich neben der Praxiserfahrung einige Erkenntnisse und Ideen (z.B. korrekte Datenlieferung des NAV für die einzelnen Fondsarten, Berechnungsmethodik Fees) in der Konzeptions- und Testingphase laufend einbringen. Aus dem Kurs konnte ich mir sehr viel neues Spezialwissen aus dem Fondsbereich über alle fünf Schulungsblöcke aneignen, so dass ich die Anfragen rund um die Fonds rascher beantworten oder an die zuständige Kontaktperson weiterleiten kann.